Alle Beiträge von Eva Zils

Eva Zils ist seit ihrer Kindheit an Medien interessiert: Zunächst gestaltet sie die "Mini-Zeitung", die sie unter ihren Klassenkameraden verbreitet. Im Jahr 2000 macht sie ein Praktikum bei der Badischen Zeitung und tastet sich in den Beruf des Journalisten heran. Nachdem sie das Internet als neues Medium für sich entdeckt, startet sie 2006 diesen Blog, um über ihr Leben als Deutsche in Frankreich zu erzählen.

Restaurantkritik – CasaPetito in Strasbourg

Nachdem ich von meiner knapp viertägigen Geschäftsreise nach Köln gut ausgepowert, aber sehr glücklich zurückgekehrt bin, hatte ich Lust, mal wieder die Gelegenheit zu ergreifen, eines der vielen kleinen Restaurants in meiner neuen Wahlheimatstadt Straßburg auszuprobieren.

Dieses Mal ging es also ins CasaPetito, das in der 10, Rue Graumann – nicht unweit des Einkaufszentrums Les Halles – liegt. Der Name verrät es (wenn auch nicht alles): Es handelt sich um lateinamerikanische Speisen, vor allem um Tortilla. Daneben gibt es jedoch auch für diejenigen, die es klassischer mögen, Pizza.

Das Konzept überzeugt: Durchweg Bio (und wenn nicht bio, dann werden die Produkte wenigstens von kleinen, lokalen Bauern bezogen). Der Tortilla- und Pizzateig werden aus Dinkel und Mais hausgemacht. Selbst die Crêpe als Dessert werden direkt vor Ort frisch zubereitet. Die Preise sind für Strasbourg mehr als fair, auch wenn man den Daten auf der Karte im oben stehenden Link nicht mehr trauen sollte. Hier kann man zu zweit für insgesamt knapp 30 Euro mit Hauptspeise, Glas Wein und Nachtisch sehr gut satt werden. Ich nehme an, dass die Eigentümer des Restaurants trotzdem noch eine sehr gute Gewinnmarge erzielen werden: In meinem “Rosbif New Yorkaise” Wrap war nämlich das Rindfleisch kaum heraus zu schmecken. Dafür aber eine Menge Rotkraut ;-)

Trotzdem: Ein empfehlenswertes Restaurant mit ruhigem und stilvollem Ambiente und sehr zuvor kommendem Personal. Ein kleiner Tipp zum Schluss: Wenn Sie dort zur Mittagszeit essen gehen, reservieren Sie vorab einen Tisch. Zu der Zeit scheint es hier proppenvoll zu sein.

Guten Appetit!

ist seit ihrer Kindheit an Medien interessiert: Zunächst gestaltet sie die Mini-Zeitung, die sie unter ihren Klassenkameraden verbreitet. Auch mit kleinen, privaten Radiosendungen hält sie ihre Nachbarn und Freunde bei Laune.

Im Jahr 2000 macht sie ein Praktikum bei der Badischen Zeitung und tastet sich an den Beruf des Journalisten heran.

Nachdem sie das Internet als neues Medium für sich entdeckt, startet sie 2006 diesen Blog, um über ihr Leben als Deutsche in Frankreich zu erzählen.

Kurz darauf (2007) launcht sie ihre professionellen Blogs zum internationalen Online-Recruiting (www.online-recruiting.net) und 2011 Social Media Recruiting (www.socialmedia-recruiting.com).

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Fete des Vendanges et du Goût in Straßburg – Edition 2010

Gestern – trotz hartnäckigen Nebels, der sich erst am später Nachmittag auflöste – zogen wir los zur Fête des Vendanges et du Goût des Vitrines de l’Alsace. Sie fand seit vergangenem Freitag und findet noch heute auf dem Platz Gutenberg statt. Dort gibt es Neuen Süßen, kostenlosen Traubensaft für die Kleinen (schade, warum nicht auch für all diejenigen, die keinen Alkohol trinken?) und sonstige Weinkostproben sowie typisch lokale Leckereien wie zum Beispiel Flammenkuchen, Münsterkäse, Brezeln und Kugelhupf.

Die in elsässischer Tracht gekleideten Herrschaften durften natürlich nicht fehlen. Sie tanzten zur Blasmusik, ließen sich geduldig von Touristen (wie mir) fotografieren und sorgten für gute Stimmung.

Eine besondere Attraktion war daneben die Demonstration des Restaurants “La cloche à fromage” (da muss ich demnächst mal hin): Die Produktion von Münsterkäse. Ich habe einen Teil davon gefilmt – untermalt mit Glenn Millers genialem “Perfidia” (aber das war reiner Zufall, dass die Band genau dieses Jazzstück spielte, als ich dort war) und unter den Artikel platziert.

Morgen geht’s wieder auf Reisen – nach Köln. Dort findet die Zukunft Personal statt, Deutschlands größter HR-Branchentreff. Mehr dazu wird es in ein paar Tagen zu lesen geben. Bilder zu Hotel und Sehenswürdigkeiten veröffentliche ich wie immer auf der internautilus-Facebook-Seite. Fotos und Videos zur Messe werden sich auf der Online-Recruiting.net Facebook-Seite finden.

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Hotelcheck – Honigmond Gartenhotel Berlin

Nach meinem Besuch auf der dmxeco in Köln führte mich die Reise in die Büros meines neuen Arbeitgebers, der JobTicket GmbH, nach Berlin. Dieser hatte mir dort freundlicherweise im Vorfeld ein, nach seinen Aussagen, typisches Hotel im ehemaligen Berliner Osten reserviert: Das Hongimond Gartenhotel.

Die Zimmer sind rustikal eingerichtet. Meines hatte einen riesigen Spiegel an der Wand – den hab ich allerdings nicht fotografiert.

Generell erinnert das Hotelinnere an ein großes Landhaus mit verwinkelten Treppenaufgängen, in denen man sich – auch wenn das Haus an sich eher überschaubar wirkt – schon mal verlaufen kann. Das ist mir aber (beinahe) nicht passiert, nur am ersten Tag, als ich zum Frühstücksraum wollte. Dieser befindet sich im Souterrain, erstreckt sich über mehrere, kleine Räume und ist mit großen, gemütlichen Holztischen ausgestattet. Mit der Hotelkatze, die sich jeden Morgen auf einem der Sitzkissen räkelte, war ich bis zur Abreise schon praktisch per Du ;-) Das Früstücksbuffet ist sehr reichhaltig: von Müsli, Obstsalat, verschiedenen Fruchtsäften, Gebäck und Croissants bis hin zu herzhaften Happen ist alles da.

Den Garten, der das Hotel umgibt, habe ich leider nicht besucht. Vielleicht habe ich ein anderes Mal Gelegenheit dazu.

Das Personal war sehr hilfsbereit und freundlich. In den Zimmern kann über German Hotspot kostenfrei W-Lan genutzt werden. Auch ein Telefon erhält man auf Anfrage direkt aufs Zimmer.

Ich habe meinen Aufenthalt dort jedenfalls sehr genossen. Das Badezimmer ist ebenfalls einen Blick wert. Dieses Foto und weitere habe ich übrigens auf der internautilus Facebook-Seite im Album “Hotels und -zimmer” gepostet.

Wie der Name Honigmond vermuten lässt, empfiehlt sich dieses Hotel für romantische Reisen zu zweit. Schade, dass ich dieses Mal alleine und zum Arbeiten dort war ;-) Vielleicht klappt’s ein ander Mal.

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Nach Köln zur dmexco und dann nach Berlin

Am ersten September habe ich meinen neuen Job angetreten. Heute abend geht’s auf die erste etwas längere Reise bei diesem Arbeitgeber. Sie führt mich zunächst nach Köln zur dmexco, dem Branchentreff der Geeks und solcher, die es werden wollen ;-) Ich bin gespannt, was es Neues zu erfahren gibt.

Morgen abend geht es dann weiter nach Berlin, ins Hauptquartier meines neuen Arbeitgebers, wo es dann darum geht, einige meiner neuen Kollegen persönlich kennen zu lernen und weitere Planungen zu besprechen. Abends nach der Arbeit möchte ich ein paar Bekannte treffen und die Stadt ein wenig genießen. Hotel- und Reiseberichte gibt es dann hier auf dem Blog, einige weitere Bilder auf der internautilus Facebook Seite und Berichte über das Geschehen bei der Messe beschreibe ich auf meinem beruflichen Blog Online-Recruiting.net.

Bis dahin!

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Straßburger Münster angestrahlt

Schon etwas mehr als einen Monat lebe ich in Straßburg. Mein erstes Fazit ist sehr positiv. Schöne, kleine Parks gerade um die Ecke, jede Menge Fahrradwege (wenn nur mein Knie mitspielen würde…), gute Restaurants und ein vielversprechendes kulturelles Programm. Heute ein kleiner Ausschnitt davon –

Auf der internautilus Facebook Seite habe ich es bereits hochgeladen: Ein Video zum angestrahlten Münster in Straßburg. Den ganzen Sommer von Anfang Juli bis Ende August wurde jeden Abend ab 22h00 der Dom in bunte Farben getaucht. Das Ganze wurde mit Musik untermalt und erinnerte mich stark an die Lyoner Fête des Lumières, bei der in der gesamten Lyoner Stadt Gebäude angestrahlt werden.

Die Elsässer haben hier einen richtig guten Job gemacht: Das Lichtspektakel ließ nichts zu wünschen übrig und kann mit dem Lichterfest in Lyon seht gut mithalten. Neben dieser Attraktion gab es ebenfalls eine Lichtershow, die “Rêverie au fil de l’eau” in Hafennähe – bei der Prsequ’Ile André Malraux. Leider hatte ich meinen Fotoapparat nicht rechtzeitig zur Hand, um zu filmen. Denn ich bin da rein zufällig drüber gestolpert.


Rêverie au fil de l'eau
envoyé par VilledeStrasbourg. – L'actualité du moment en vidéo.

Ein längeres Video hierzu, aber in etwas schwächerer Bildqualität, gibt es auf wat.tv

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Straßburg – da bin ich!

Nach einem reibungslosen Umzug mit toller Hilfe von Freunden, Nachbarn, Bekannten und Familie (danke nochmals an alle!), bin ich seit ungefähr einer Woche dabei, ein wenig Ordnung ins Chaos zu bringen:

  • Kisten auspacken
  • Einräumen
  • putzen und bohnern
  • Computer, Fernsehen, Telefon anschließen (wenn SFR nur etwas schneller sein könnte – habe immer noch keine Festnetzleitung. Internetzugang habe ich dank meines Vertrags mit dem selben Anbieter, der es mir ermöglicht, über Hotspots ins Netz zu kommen)
  • mich in Möbelhäusern rumtreiben, um das Chaos noch weiter zu minimieren. Kleine Randnotiz für alle, die zu IKEA möchten: es gibt einen kostenfreien Shuttlebus-Service (navette gratuite) von der Tram-Haltestelle Rotonde bis vors Möbelhaus. Tolle Sache, denn zu Fuß wär’s zu weit, und die öffentlichen Verkehrsmittel fahren da nicht hin.

Und zwischendurch lass ich es mir dann auch mal gutgehen und gehe die Stadt erkunden. Einmal war ich im Flam’s, das gerade neben dem Straßburger Münster liegt. Und gestern ging’s auf ein Apéro-Bier in einen kleinen, schmucken und gepflasterten Kneipenhinterhof. Dort gibt es mehrere Bars und Restaurants. Wie dieser Ort genau heißt, muss ich bei Gelegenheit herausfinden.

Auf dem Rückweg konnte ich einen schönen Blick aufs Münster festhalten (zum Vergrößern der Bilder, bitte darauf klicken) – auch dieses werde ich mir sobald wie möglich genauer ansehen. Zu sehen gibt es hier sowieso jede Menge. Ich freue mich drauf!

Guten Wochenstart!

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Flüchtige Begegnungen in Lyon

iris photo Gosia KaszlikowskiHeute ist mein letzter Arbeitstag in Lyon! Dann geht’s nächste Woche per Umzugswagen weiter nach Strasbourg.

Ich will jetzt ja nicht über-nostalgisch werden, aber so ein paar lustige Begegnungen möchte ich hier noch anbringen.

Wie zum Beispiel den älteren Herr, den ich jeden Morgen beim Hinaufgehen der U-Bahntreppen am Place Bellecour zum Bus Nr. 58 getroffen habe: Da saß er seelenruhig auf der Treppe (selbst im Winter und bei Regenwetter) auf einer kleinen Zeitung und rieb sich sein Knie. Jedem Passanten wünschte er einen guten Tag! Jedes Mal!

Oder der Obdachlose, den ich jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit (alsi die Büros noch in St. Priest waren) ebenfalls an einem U-Bahn Aufgang bei Grange Blanche sah. Dieser war eher schüchtern und bekam nur ein leises “Bonjour” über die Lippen. Eines Tages habe ich ihm mal alle meine verbleibenden Restaurant Tickets am Jahresende vermacht. Ich hoffe, er konnte es sich damit ein paar Tage lang gutgehen lassen. Ich denke nicht, dass er sie (nur) in Alkohol angelegt hat.

Dann die Dame, die ich eine Zeit lang an der Tram-Haltestelle gesehen habe: Auch sie sagte jeden Tag höflich “Guten Tag”, aber sie nahm nie ihren kleinen iPod Shuffle von den Ohren. Eine Unterhaltung war damit leider nicht möglich.

Schließlich nicht zu vergessen sind natürlich

  • die netten Menschen aus meinem Friseursalon (wirklich empfehlenswert!)
  • die lustige Dame aus dem Bastel- und Bioladen, der auch als Abholort des lokalen Biogemüses von “Les Paniers de Martin
  • meine etwas schroff wirkende (aber im Grunde doch liebenswerte) Gardienne, die allen Widrigkeiten zum Trotz meine Wohnungstür aufgekriegt hat, als der Schließmechanismus bereits kaputt war
  • der eifrige Elektriker, den ich meistens zu wirklich unnötigen Elektro”pannen” herbeirief, und der mich immer wieder dazu bringen wollte, ihn zum Spaghettiessen einzuladen
  • die liebe Nachbarin, mit der ich mich immer gut über Pflanzen unterhalten habe und die mir netterweise richtig gute Pflanzenerde für meinen Ficus gegeben hat.
  • und noch eine Nachbarin, der ich das Faxgerät an die Telefonleitung angeschlossen habe, damit sie ihre Erbschaftsangelegenheiten in Osteuropa regeln konnte.

Soviel zu den flüchtigen Begegnungen. Die längeren Begegnungen und Freundschaften behandle ich hier natürlich nicht. Ds ist persönlich, und an diese Menschen werde ich mich sowieso erinnern.

Das Foto oben ist wieder eines von Gosias Lyon-Bildern. Es stellt das römische Amphitheater in Lyon dar.

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Velov in Lyon – Velhop in Strasbourg: der feine Unterschied

Auch wenn ich anfangs in Lyon noch Bedenken hatte, mit dem (Leih-)Fahrrad durch die Straßen zu gondeln, habe ich mich Anfang 2009 doch eines Besseren belehren lassen und bin jetzt sogar ein richtiger Fan von den rot-silbrigen Drahteseln Vélov.

Daher war ich umso erfreuter, als ich vor kurzem feststellte, dass Straßburg, mein zukünftiger Wohnort, ab September 2010 das Leihrad-System Velhop (gibt noch keine offizielle Website…?) eingeführt wird. Ich wurde aber schnell enttäuscht: Denn die Nutzer sind gezwungen, das Rad genau an der Station abzugeben, an der sie es ausgeliehen haben. Was soll das denn? Das einzig Interessante an diesen Dingern ist doch gerade, dass man sich ein Fahrrad nimmt, die Strecke zurücklegt und es dann dort an einer passenden Andockstation stehen lässt. Denn wenn ich z.B. 15 Minuten benötige, um ins Schwimmbad zu fahren, dort zwei Stunden verbringe und danach wieder zurückfahre, muss ich mir eine Tageskarte für 5 Euro kaufen. Denn eine Stunde Ausleihen kostet bereits 1 Euro – und davon steht das Fahrrad 45 Minuten einfach nur rum. Dafür kann ich ja günstiger mit der Tram oder mit dem Bus fahren!

Es werden zunächst 1.852 Bikes ins Rennen geschickt. Stellt Euch mal vor, wenn davon täglich mehr als die Hälfte einfach irgendwo angekettet rumstehen. Die können dann nicht genutzt werden, und wie ich die Franzosen kenne, werden sie sofort auf die Barrikaden gehen und lautstark meckern!

Das Jahresabnonnement ist mit 99 € auch recht teuer. Zum Vergleich: Vélov Lyon nimmt 15 Euro Jahresgebühr. Die ersten 30 Minuten pro Fahrt sind jeweils gratis, was für Fahrten in der Stadt in der Regel vollkommen ausreicht. Wenn nicht, einfach das Rad vor Ablauf der Frist an einer Station abstellen und ein neues nehmen ;-)

Jedenfalls werde ich mich dem Strasbouger Leihfahrrad System bestimmt nicht anschließen. Ich hatte zwar sowieso geplant, mein Fahrrad endlich aus dem Keller meiner Eltern zu befreien und es zum ersten Mal mit mir umziehen zu lassen (es wartet schon seit zehn Jahren darauf, mich begleiten zu dürfen und soll jetzt erhört werden!). Aber so ein Leihfahrrad kann für bestimmte (Not-) Situationen schon sehr praktisch sein. Man denke z.B. an einen so genannten “Spontan-Streik” der öffentlichen Verkehrsmittel, weil ein Busfahrer von einem Fahrgast angepöbelt wurde. In Lyon schon alles vorgekommen…

Na denn, Petri heil oder Heiliger Drahtesel. Wie heißt das nochmal für Radfahrer? Hals- und Beinbruch?

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Vorbereitungen Umzug Lyon – Strasbourg. Die Zeit rennt!

Wahnsinn! Die Zeit verstreicht beinahe so schnell wie draußen gerade das Unwetter anrückt. Seit meinem letzten Post, in dem ich über das Public Viewing im Lyoner Goethe Institut berichtet habe, ist so einiges passiert (außer, dass Spanien anstelle von Deutschland 2010 Weltmeister geworden ist…):

Bei einem Kurztrip (verlängertes Wochenende) nach Straßburg, haben wir an die zehn Wohnungsbesichtigungen gemacht. Über die Modalitäten bei der Wohnungssuche in Frankreich habe ich bereits berichtet. Eine davon haben wir ausgewählt, und diese war beinahe unser Favorit. Hat alles, was wir wollten, nur keinen Balkon und lediglich eine recht kleine Küche. Dafür liegt sie sehr zentrumsnah, was mir als zukünftiger Home Office Angestellten sehr recht ist. Da komm ich Feierabends schneller ins Schwimmbad, kann in der Mittagspause einkaufen gehen oder einfach einen Arbeitsplatz im Freien suchen, wenn mir die vier Wände zu eng oder zu einsam werden.

Daneben sind und waren einige verwaltungstechnische Dinge zu klären. Und hier spreche ich nicht nur von Dingen wie Wohnung kündigen oder den Stromanschluss abbestellen. Da ich in Frankreich vom Home Office aus für ein deutsches Unternehmen arbeiten werde, unterstehe ich dem französischen Sozial- und Versicherungssystem. Auch die Steuern werde ich weiterhin im Land der Gallier lassen.

Und all diese Dinge müssen nicht nur in Erfahrung gebracht, sondern auch umgesetzt werden. Soll heißen, dass mich mein Arbeitgeber in Frankreich anmelden muss, etc. Genau darum kümmere ich mich auch, denn die Gespräche werden in französischer Sprache gehalten, was ich für meinen Arbeitgeber gerne übernehme.

Tja, und Ende Juli heißt es dann Au revoir Lyon!
Netterweise hilft mir unter anderem eine ehemalige Trierer Studienkollegin. Sie hat mich samt Sack & Pack im September 2002 nach Lyon zu meinen sechs Monaten ERASMUS gefahren. Wir fanden die Idee ganz witzig, dass sie mich auch gebührend wieder “nach Hause” bringt ;-)
Danke an sie!

So, und jetzt muss ich Kartons packen. Einige meiner Möbel habe ich auf der kostenlosen Kleinanzeigen Seite LeBonCoin.fr verhökert. Das ist das französische Pendant zu Ebay und klappt auch wirklich gut. Nur sollte man sich als Verkäufer darauf einstellen, dass sich sehr viele Interessenten melden und dann oftmals zu den ausgemachten Terminen gar nicht erscheinen. Daher ist eine gewisse Vorlaufzeit vor dem eigentlichen Verkauf zu empfehlen. Damit die Ware beim Auszugstermin auch wirklich weg ist.

Zum Abschluss noch ein weiteres Bild aus Gosias wirklich genialer Lyon-Photosammlung!

Iris-Photo

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Fussball WM 2010 – Public Viewing im Lyoner Goethe Institut

Was macht man eigentlich als Deutscher, wenn man in Lyon unter Gleichgesinnten die Fußball WM mitverfolgen möchte? Ist doch ganz klar: Man geht ins Lyoner Goethe Institut. Es befindet sich nicht unweit von der Place Bellecour, mitten im Stadtzentrum.

Gestern Abend sind wir dann also zum entscheidenden Qualifikationsspiel Deutschland – Ghana dorthin gegangen. Wie üblich gab es Bier und Brezeln, es war eine Menge los, und die Stimmung war gut. Die Übertragung lief über die ARD, also in deutscher Sprache – eine nette Abwechslung für mich, da ich sonst lediglich Deutsche Welle per Live-Streaming übers Internet empfangen kann.

Irgend jemand hatte auch eine Vuvuzela dabei. Zum Glück wurde sie nur sehr sparsam eingesetzt. Andernfalls hätte der Tröter mit Sicherheit von allen ordentlich eins auf die Ohren bekommen, hihi.

Das Lyoner Institut hat übrigens auch eine eigene Facebook-Präsenz.

Zur internautilus Facebook Seite geht es hier. Dort gibt es noch weitere Fotos vom Public Viewing im Goethe Loft. Schaut mal vorbei.

Und nun gilt es, den Deutschen gegen die Briten die Daumen zu drücken. Dieses Spiel werde ich in Deutschland angucken können: Ich fahre übers verlängerte Wochenende zu Family und Freunden :-)

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