Kategorie-Archiv: Hotelkritik

Hotelcheck – Honigmond Gartenhotel Berlin

Nach meinem Besuch auf der dmxeco in Köln führte mich die Reise in die Büros meines neuen Arbeitgebers, der JobTicket GmbH, nach Berlin. Dieser hatte mir dort freundlicherweise im Vorfeld ein, nach seinen Aussagen, typisches Hotel im ehemaligen Berliner Osten reserviert: Das Hongimond Gartenhotel.

Die Zimmer sind rustikal eingerichtet. Meines hatte einen riesigen Spiegel an der Wand – den hab ich allerdings nicht fotografiert.

Generell erinnert das Hotelinnere an ein großes Landhaus mit verwinkelten Treppenaufgängen, in denen man sich – auch wenn das Haus an sich eher überschaubar wirkt – schon mal verlaufen kann. Das ist mir aber (beinahe) nicht passiert, nur am ersten Tag, als ich zum Frühstücksraum wollte. Dieser befindet sich im Souterrain, erstreckt sich über mehrere, kleine Räume und ist mit großen, gemütlichen Holztischen ausgestattet. Mit der Hotelkatze, die sich jeden Morgen auf einem der Sitzkissen räkelte, war ich bis zur Abreise schon praktisch per Du ;-) Das Früstücksbuffet ist sehr reichhaltig: von Müsli, Obstsalat, verschiedenen Fruchtsäften, Gebäck und Croissants bis hin zu herzhaften Happen ist alles da.

Den Garten, der das Hotel umgibt, habe ich leider nicht besucht. Vielleicht habe ich ein anderes Mal Gelegenheit dazu.

Das Personal war sehr hilfsbereit und freundlich. In den Zimmern kann über German Hotspot kostenfrei W-Lan genutzt werden. Auch ein Telefon erhält man auf Anfrage direkt aufs Zimmer.

Ich habe meinen Aufenthalt dort jedenfalls sehr genossen. Das Badezimmer ist ebenfalls einen Blick wert. Dieses Foto und weitere habe ich übrigens auf der internautilus Facebook-Seite im Album “Hotels und -zimmer” gepostet.

Wie der Name Honigmond vermuten lässt, empfiehlt sich dieses Hotel für romantische Reisen zu zweit. Schade, dass ich dieses Mal alleine und zum Arbeiten dort war ;-) Vielleicht klappt’s ein ander Mal.

ist seit ihrer Kindheit an Medien interessiert: Zunächst gestaltet sie die Mini-Zeitung, die sie unter ihren Klassenkameraden verbreitet. Auch mit kleinen, privaten Radiosendungen hält sie ihre Nachbarn und Freunde bei Laune.

Im Jahr 2000 macht sie ein Praktikum bei der Badischen Zeitung und tastet sich an den Beruf des Journalisten heran.

Nachdem sie das Internet als neues Medium für sich entdeckt, startet sie 2006 diesen Blog, um über ihr Leben als Deutsche in Frankreich zu erzählen.

Kurz darauf (2007) launcht sie ihre professionellen Blogs zum internationalen Online-Recruiting (www.online-recruiting.net) und 2011 Social Media Recruiting (www.socialmedia-recruiting.com).

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Reise nach Trier – Hotelcheck Hotel Constantin und Kneipe Astarix

Endlich mal wieder nach Trier fahren! Eine Reise dorthin hatte ich nach meinem Studienabschluss 2004 schon lange vorgesehen und endlich im Mai 2010 gemacht. Ich habe sehr gute Erinnerungen an diese Stadt, vor allem, was den studentischen Charakter angeht :-)

Mein Trip stand ganz unter dem Zeichen “Student Times Revival”, und so freute es mich umso mehr, als uns meine langjährige Studienkollegin direkt am Bahnhof abholte und in unsere ehemalige Stammkneipe, das Astarix, schleppte. Das Essen und die Bedienung finde und fand ich dort immer in Ordnung (im Gegensatz zu einigen Bewertungen auf Qype).

Dieses Mal habe ich Trier aus Sicht einer Reisenden kennen gelernt, da wir in einem Hotel ein Zimmer gebucht hatten. Nachdem das ursprünglich reservierte Hotel einen Wasserschaden hatte, wurden wir ins Hotel Constantin ausgelagert. Ich glaube, das war auch besser so.

Schön und zentral gelegen an der Mosel (Römerbrücke), wenn auch an der stark befahrenen Uferstraße, war unser Zimmer klein aber fein und vor allem modern! Völlig ausreichend also für unsere Zwecke. Das Frühstücksbuffet war sehr gut und groß und half, den Magen für einen langen Tag mit Fußmarsch zu füllen.

Der Service war in Ordnung, das Personal nach Trierer Art freundlich (also: etwas ruppig im Umgang), und die Tatsache, dass das Zimmer an einem Tag nicht gemacht worden war, haben wir, ohne uns allzu sehr zu beschweren, hingenommen. Gesagt haben wir’s natürlich trtozdem :-)

Leider war das Wetter nicht gut genug, um auf der großen Terrasse zu frühstücken. Macht nichts: vielleicht das nächste Mal!

ist seit ihrer Kindheit an Medien interessiert: Zunächst gestaltet sie die Mini-Zeitung, die sie unter ihren Klassenkameraden verbreitet. Auch mit kleinen, privaten Radiosendungen hält sie ihre Nachbarn und Freunde bei Laune.

Im Jahr 2000 macht sie ein Praktikum bei der Badischen Zeitung und tastet sich an den Beruf des Journalisten heran.

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