Schlagwort-Archiv: Fourviere

Tour Oxygene in Lyon und Fourvière wird weiter renoviert

Gestern wurde Lyons neuer Riesenturm, die Tour Oxygène, eingeweiht. Nach knapp zwei Jahren Bauarbeiten (seit Juli 2008), die ich beinahe jeden Morgen auf meinem Weg zur Arbeit mitverfolgen konnte, ist das 115 Meter hohe Gebäude fertig gestellt worden. Darin befinden sich vor allem Büros der SNCF. Einige Mitarbeiter der französischen Eisenbahn SNCF haben während der Feierlichkeiten vor dem Turm protestiert – weil bestimmte Abteilungen der Bahngesellschaft dorthin ausgelagert wurden. Was wäre Frankreich ohne seine Proteste, Demonstrationen und Streiks?

Vor einem Monat wurde der Übergang vom Einkaufszentrum La Part Dieu zum Turm Oxygène, der so genannte Cours Oxygène, eingeweiht. Nun können Shopper in 25 weiteren Geschäfte auf 15.000 Quadratmetern flanieren. Ich habe mir das Ganze im Mai angesehen und Bilder gemacht. Nebenstehend der Blick aus dem neuen Shop-Paradies auf den Tour Oxygène (zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken).

Die Renovierungsarbeiten an der Notre Dame de Fourvière Basilika gehen unterdessen weiter. Zwischenzeitlich wurde der Aussichtsturm der Basilika einer Verjüngungskur unterzogen und steht der Öffentlichkeit in ungefähr zwei Wochen wieder zur Verfügung. Dieses “Observatoire” ist mit seinen 340 Metern der höchste, für den gemeinen Bürger zugängliche Ort in Lyon.

Als nächstes wird das Dach erneuert! Um die Bauarbeiten zu finanzieren, ruft die Stadt ihre Bewohner zu Spenden auf. Diese sollen die noch fehlenden 1,3 Millionen Euro des sich insgesamt auf 5 Millionen Euro belaufenden Projektbudgets vervollständigen. Die Basilika selbst konnte im 19. Jahrhundert dank privater Spenden erbaut werden. Daher hoffen die Baumeister darauf, dass die Tradition und die Liebe der Lyoner zu ihrem Denkmal das nötige Kleingeld liefern wird. Ich wünsche viel Erfolg!

ist seit ihrer Kindheit an Medien interessiert: Zunächst gestaltet sie die Mini-Zeitung, die sie unter ihren Klassenkameraden verbreitet. Auch mit kleinen, privaten Radiosendungen hält sie ihre Nachbarn und Freunde bei Laune.

Im Jahr 2000 macht sie ein Praktikum bei der Badischen Zeitung und tastet sich an den Beruf des Journalisten heran.

Nachdem sie das Internet als neues Medium für sich entdeckt, startet sie 2006 diesen Blog, um über ihr Leben als Deutsche in Frankreich zu erzählen.

Kurz darauf (2007) launcht sie ihre professionellen Blogs zum internationalen Online-Recruiting (www.online-recruiting.net) und 2011 Social Media Recruiting (www.socialmedia-recruiting.com).

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Mountainbike: Avalanche World Cup Lyon 2009

Das hat richtig Spaß gemacht, den Jungs (und auch den paar Mädels) zuzusehen, wie sie die Mountainbike Piste in der Nähe des Fourviere-Hügels hinabgesaust sind! Denn dort fand vergangenes Wochenende, am 2. und 3. Mai 2009 der international Avalanche Cup statt.

Das Wetter hat mitgespielt, wir haben die frische Luft samt etwas stärkerer Windbrise genossen und sind eifrig an den Hängen herumgekraxelt.

Besonders beeindruckend ist es, wenn die Fahrer einen Sturz hinlegen, denn dort sieht man erst, wie gut und versiert der Kandidat ist. So haben wir einige imposante Kunststücke gesehen, bei der hin und wieder auch mal die Rennmaschinen durch die Luft wirbelten. Das Publikum hat sich immer fair verhalten und hat jeden Abgestürzten durch Klatschen und Zurufen zum Weitermachen angetrieben. Wo sieht man heute noch so was im Leistungssport? Der beste Sturz war der, bei dem der Fahrer noch sein Lenkrad zurechtbiegen musste, um weiterfahren zu können.

Wer gewonnen hat, kann ich nicht sagen, aber dafür war ich ja auch nicht da. Ich wollte einfach mal wieder etwas Mountainbike Luft schnuppern und das hat gutgetan.

Weitere Infos zum Wettbewerb: Avalanche Cup 2009

ist seit ihrer Kindheit an Medien interessiert: Zunächst gestaltet sie die Mini-Zeitung, die sie unter ihren Klassenkameraden verbreitet. Auch mit kleinen, privaten Radiosendungen hält sie ihre Nachbarn und Freunde bei Laune.

Im Jahr 2000 macht sie ein Praktikum bei der Badischen Zeitung und tastet sich an den Beruf des Journalisten heran.

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Fourviere entjungfert ;-) Renovierungsarbeiten an der Marienstatue und der Basilika

fourviere-marienstatue.jpgWie ich bei Radio Scoop erfahren habe, wird die Marienstatue heute um 18 Uhr zur Restaurierung von der Kathedrale entfernt. Schon seit einiger Zeit sind Teile der Basilika auf dem Fourvière-Hügel in Gerüst verpackt. Die Arbeiten werden mindestens bis ins Jahr 2011 hineinreichen, sind aber dringend nötig: Der Sockel, auf dem die Statue steht, wurde beim Jahrhundert-Sturm 1999 (das war doch der Lothar!) beschädigt und im Jahre 2003 schlug zu allem Überfluss noch der Blitz ein. Ansonsten werden das Dach ausgebessert und einige Risse an Innenwänden der Kiche restauriert.

Weitere Infos mit detaillierter Beschreibung der Arbeiten.

 

 

 

Bildnachweis: Lyon 20 Minutes, Ausgabe vom 28.05.2008

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Auf dem heiligen Hügel Lyons: Fourviere

funiculaires-fourviere.jpgDann und wann packt es mich, und ich brauche einen guten Überblick über die Stadt, durch deren – zumeist – enge Gassen und Straßen ich mich bewege. Also mache ich mich auf den Weg zur U-Bahn, fahre mit der Linie D bis zur Altstadt, Haltestelle Vieux-Lyon, steige um in die Zahnradbahn, les funiculaires, und lasse mich binnen zwei Minuten auf den Hügel La Fourvière hochziehen. Das gewisse mulmige Gefühl im Bauch, wenn es die steile Auffahrt (siehe Foto links, bitte zum Vergrößern darauf klicken) hinaufgeht, gehört mit dazu – ein bisschen Nervenkitzel muss halt schon sein, auch wenn ich immer sehr froh bin, wenn die Bahn oben ankommt…

fourviere-2007-09.jpgOben angekommen, wird einen die Größe und der Prunk der Basilika Notre Dame umhauen (bitte auf das Foto klicken, um es zu vergrößern). Von außen gefällt mir diese Kirche jedoch wesentlich besser als von innen, denn einen derart mit (kitschigen) Bildern und Mosaiken vollgepfropften religiösen Ort habe ich bisher nur selten gesehen. Daher erspare ich mir jedes Mal einen Rundgang durch die Kathedrale, obwohl die sich nebenan befindende Krypta viel schöner sein soll. Ich habe mich aber noch nicht hinein gewagt.

ausblick-fourviere2.jpgDenn, wenn ich auf dem Berg bin, habe ich nur eines im Sinn: Die Aussicht auf die Stadt und Umgebung. Wenn mir dazu noch ein wenig der Wind um Nase und Ohren weht, bin ich gänzlich zufrieden und beginne nach einer gewissen Zeit zu Fuß den Abstieg. Dafür bieten sich verschiedene Wege an, z.B. durch den Parc des Hauteurs, dem Lyoner “Höhenpark”. Doch dazu ein andermal mehr.

Bildquelle: Fotos selbstgemacht. Bitte auf die Bilder klicken, um sie in ihrer vollen Größe zu sehen.

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