Schlagwort-Archiv: Lyon

Restaurants in Lyon – Ab 15 Euro aufwärts

Nach meinem ersten Beitrag zu einigen besuchenswerten Restaurants für kleinere Budgets, folgt heute (endlich) der zweite Teil. Dieses Mal mit einer Auswahl an Gasthäusern der mittleren Preisklasse:

Fubuki – japanisch, Tepanyaki, Sushi

restaurant-fubuki-lyon

Dazu fallen mir nur drei Worte ein: Lecker, super gut, beeindruckend!

Wenn ich dort essen gehe, setze ich mich immer an die “table chauffante“, das ist eine Art Riesenkochplatte, an der vor den Augen der Gäste gekocht wird. Die Kochzeremonie ist ein echtes Spektakel, da der Koch gekonnt mit Messer, Salz- und Pfefferstreuer hantiert, diese ab und an durch die Luft wirbelt und zwischendurch auch mal zum Spaß eine Garnelenflosse über den Tisch oder direkt in seine Kochhaube fliegen lässt.

Schon Hunger bekommen? Reservieren ist sinnvoll, da dieses Restaurant sehr klein und meistens gut besucht ist.

 

Adresse:
17 Rue Gentil
69002 Lyon
Metro Station Hôtel de Ville oder Cordeliers
Tel. : +(33) 4 78 30 41 48

 

Cuisine au Wok – chinesisch à la Paul Bocuse

restaurant-cuisine-au-wok-bocuse.jpgWer einmal chinesische Kochkunst nach Paul Bocuse Manier probieren möchte, ist hier genau richtig. Der Küchenchef hat sein Diplom am Bocuse Institut abgelegt und erfreut seine Gäste mit einzigartigen Wok-Gerichten. Das Restaurant ist komplett rauchfrei, und das Ambiente ist sehr ruhig. Unter der Woche wird eine vergünstigte Mittagskarte angeboten. Der Kellner ist professionell und erklärt gerne jedem Gast den chinesischen Rechenschieber, der auf einem der Tische ausliegt. Leider habe ich seine Ausführungen schon längst wieder vergessen. Aber ich gehe ja bestimmt bald wieder dort essen :-)

Adresse:
3 rue Plat, 69002 Lyon
Metro Haltestelle: Bellecour
Tel.: +33 478 42 13 86

Cuisines et Dépendances: Fisch essen in Edelatmosphäre

restaurant-cuisine-et-dependances.jpgEin Muss für alle Fischesser! Das Restaurant ist winzig klein (einige Tage vorher reservieren ist Pflicht!), mit schwerem Mobiliar ausgestattet und eher dunkel gehalten. Das Essen wird nach moderner Art auf großen Tellern mit minimalem Inhalt serviert und mit allerlei Sößchen und Blättern optisch aufgemotzt. Ist aber alles wunderbar fein, und satt wird man alle Mal. Wie es bei etwas edleren Gasthäusern gebräuchlich ist, kommt der Chefkoch nach getaner Arbeit aus seiner Küche und unterhält sich mit seinen Gästen über das Essen.

Wie bereits erwähnt, reservieren, vor allem zum Wochenende hin, ist dringend zu empfehlen.

Adresse:
46 Rue Ferrandière
69002 Lyon
Metro Haltestelle Cordeliers
Tel :+33 4 78 37 44 84

 

Rouge Tendance: Internationale Gerichte mit Hang zum Wok

rouge-tendance-lyon.gifDieses Restaurant sieht sich als Spezialist für internationale Küche und bietet allerlei Gerichte aus verschiedenen Ländern an. Hier möchte ich jedoch kurz anmerken, dass der Akzent bei aller Liebe zur Internationalität auf amerikanischen Burgern, Spare Ribs und auf einigen Schlagern aus Italien und Thailand liegt. Denn die wirkliche Hauptattraktion sind die Wok-Köche, die die von den Gästen selbst ausgesuchten Zutaten vor deren Augen zubereiten. Die eine oder andere Stichflamme kann einem dann schon mal das Herz in die Hose rutschen lassen :-) Rouge Tendance habe ich jedes Mal als proppenvolles Restaurant erlebt. Die Klientel ist sowohl von Leuten, die als branchés (modebewusst, ein wenig yuppie-mäßig) bezeichnet werden können, als auch von jungen Familien geprägt. Das Wok-Spektakel sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.

In Lyon gibt es zwei Adressen dieses In-Restaurants, wobei ich die Lokalität im 8. Arrondissement bevorzuge.

Adressen:
74 boulevard Jean XXIII, 69008 Lyon
Tel: +33 4 78 00 15 15
Metro Haltestelle: Grange Blanche
Tram Haltestelle: Bachut, Mairie du 8ième

Part Dieu
Placette Bouchut, 69003 Lyon
Tel: +33 4 72 84 40 40
Metro Haltestelle: Part Dieu

Internet: www.rougetendance.fr

ist seit ihrer Kindheit an Medien interessiert: Zunächst gestaltet sie die Mini-Zeitung, die sie unter ihren Klassenkameraden verbreitet. Auch mit kleinen, privaten Radiosendungen hält sie ihre Nachbarn und Freunde bei Laune.

Im Jahr 2000 macht sie ein Praktikum bei der Badischen Zeitung und tastet sich an den Beruf des Journalisten heran.

Nachdem sie das Internet als neues Medium für sich entdeckt, startet sie 2006 diesen Blog, um über ihr Leben als Deutsche in Frankreich zu erzählen.

Kurz darauf (2007) launcht sie ihre professionellen Blogs zum internationalen Online-Recruiting (www.online-recruiting.net) und 2011 Social Media Recruiting (www.socialmedia-recruiting.com).

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Velo’v – kleine praktische Wegbegleiter durchs Stadtchaos

velov-station-oper.jpgHabe ich hier schon einmal behauptet, dass ich Fahrradfahrer in Lyon für Selbstmordgefährdete halte? Nein? Dann tun ich es hiermit. Die zumeist recht abenteuerliche (Auto-)Fahrweise meiner lieben französischen Mitbürger, der stets überhöhte Gehalt von (Auto-)Abgasen in der Luft und die Abwesenheit von (gesicherten) Radwegen halten mich meistens davon ab, die Stadt mit einem meiner liebsten Fortbewegungsmittel zu erschließen.

Seit Mitte vergangenen Jahres gibt es eine wunderschöne Neuigkeit in Lyon, die die Bürger dazu anregen soll, eher das Fahrrad als das Auto zu benutzen: Das Velo’v. Das ist ein beabsichtigtes Wortspiel mit “We love” und vélo, Fahrrad.

Neugierig wie ich bin, wollte ich das Fahrradausleihsystem natürlich testen. Ich habe es sogar überlebt, wobei der Umstand, dass ich gegen halb fünf Uhr morgens unterwegs war, sicher äußerst hilfreich war ;-)

Und so funktioniert das Ganze: Zu einer der vielen Fahrradstationen gehen (gibt’s an jeder Ecke), mit der Bank- oder Kreditkarte eine (Kurz- oder Lang-) Nutzerkarte erstellen lassen (geht im Normalfall sehr schnell, wenn das System mitmacht), Fahrrad auswählen, losfahren. Die erste halbe oder ganze (abhängig von der Nutzerkartenauswahl) Stunde ist kostenfrei, danach kostet jede Stunde unterschiedlich viel, wiederum je nach Kartenauswahl. Für Abonnenten der städtischen öffentlichen Verkehrsmittel (TCL) gibt’s attraktive Sonderkonditionen. Mehr Infos? Dann nichts wie zur französischen Infoseite zu den Velo’v.

Viel Spaß beim Strampeln!

Foto: Selbstgemacht, eine Velo’v-Station gleich neben der Oper.

ist seit ihrer Kindheit an Medien interessiert: Zunächst gestaltet sie die Mini-Zeitung, die sie unter ihren Klassenkameraden verbreitet. Auch mit kleinen, privaten Radiosendungen hält sie ihre Nachbarn und Freunde bei Laune.

Im Jahr 2000 macht sie ein Praktikum bei der Badischen Zeitung und tastet sich an den Beruf des Journalisten heran.

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Fest im Stadtviertel – Tout l’monde dehors in Monplaisir

cinematographe-band.JPGSeit gut einer Woche haben in Lyon die (Schul-) Sommerferien begonnen. Zeit, den Städtern etwas Luft zum Atmen zu geben und/ oder den Daheimgebliebenen die Stadt, in der sie leben, von einer anderen Seite zu zeigen.

Bereits zum sechsten Mal in Folge hält Lyon seine Tout l’monde dehors-Zeit ab. Übersetzt heißt das “Jedermann nach draußen”. Zwischen dem 22. Juni und 16. September veranstaltet jedes arrondissement Feste, Picknicks, Filmabende, Spaziergänge, etc. Mehr Infos zu der Aktion Tout l’monde dehors gibt es hier.

Vergangenes Wochendene lud beispielsweise das Stadtviertel Monplaisir (in dem ich lebe) zu einem gemütlichen Programm ein, das abends mit einem gemeinsamen Abendessen auf dem Platz Ambroise Courtois abgeschlossen wurde.

Neben verschiedenen kleineren Auftritten von lokalen Vereinen (Kung Fu, Tai Chi, Rollstuhlrennen, etc.) traten auch verschiedene Bands auf, die vor der Kulisse einer großen, abgerundeten Steinwand Musik machten. Diese L(St)einwand erinnert an die Erfinder des Cinematographen, die Gebrüder Lumière und während der Sommermonate werden darauf abends Filmklassiker projiziert – und das für jedermann kostenlos.

flohmarkt-monplaisir-2.JPGRund um das Fest boten verkaufslustige Anwohner ihre Habseligkeiten und Antiquitäten feil. Auf französisch nennt sich das vide grenier, was übersetzt so viel wie “Speicher räumen” bedeutet. Für mich kommt das einem gewöhnlichen Flohmarkt gleich (auch wenn dieser streng genommen und damit wortwörtlich mit marché aux puces übersetzt wird.

Die hier gezeigten Fotos habe ich selbst aufgenommen. Sie fangen ein wenig das Flair ein, das an diesem Tag dort herrschte. Foto 1: Filmkulisse auf dem Platz Ambroise Courtois mit aufgebauten Kinositzen fürs Sommerfilmprogramm und Band (die 5 Männeken im Hintergrund ;-); Foto 2: Auf dem Flohmarkt, ups, bei der Speicher-Leer-Räumaktion.

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Kultur in Lyon – Institut Lumière

insti-lumiere-freres.jpgIm Lyon des 19. Jahrhunderts stellten die Brüder Auguste und Louis Lumière im Jahre 1854 ihre Erfindung, den Cinématographe, vor.

Seit 1982 besteht in Lyon, in der ehemaligen Villa der Lumière Familie, das Institut Lumière, das sich zum einen mit der Geschichte der Entstehung des Cinématographe beschäftigt (Museum) und zum anderen ein sehr anspruchsvolles Filmprogramm anbietet, das auf der Homepage direkt abgerufen werden kann. Filme und weiterführende Ausstellungen sind im einstigen, hinter der Villa liegenden, Hangar zu (be-) sichtigen, in dem der erste Film der Kinogeschichte überhaupt gedreht und produziert wurde.

Darüber hinaus werden regelmäßig Film Retrospektiven von (mehr oder weniger) bekannten, ausgewählten Regisseuren gezeigt. Häufig werden diese Regisseure ins Institut eingeladen und stehen dem Publikum zu ihren Filmen Rede und Antwort.

Gestern abend war beispielsweise der deutsche Filmemacher Volker Schlöndorff vor Ort, der seinen Film “Der neunte Tag” (Le neuvième Jour) zeigte. Wieder einmal ein Film aus der deutschen Nazi-Kriegszeit, jedoch mit einer eigenen Thematik: Es wird die auf Tatsachen beruhende Geschichte eines katholischen luxemburgischen Pfarrers im KZ Dachau erzählt, der während eines neun tägigen “Urlaubs” die Gelegenheit bekommt, sich seine Freilassung aus dem KZ zu erarbeiten.

park-insti-lumiere.jpgDas Institut liegt direkt an der Métro-Station Monplaisir-Lumière (Linie D), Rue du Premier Film. Zwischen Hangar und der Lumière-Villa wurde ein kleiner Park angelegt, der es naturbewussten Bürgern erlaubt, dem Stadtrummel zu entrinnen. Außerhalb der Museums- und Parkmauern, gegenüber der Villa befindet sich der Place Ambroise Courtois, auf dem während der Sommermonate Filme im Open-Air Kino ausgestrahlt werden.

Weitere Informationen zum Institut Lumière:
Beschreibung des Institus auf deutsch
französischsprachige Homepage des Institut mit Filmprogramm, etc.

Quelle Fotos: Selbst aufgenommen (Foto 1: Hinterausgang des Museums mit Bild von Auguste und Louis Lumière; Foto 2: Parkanlage des Museums)

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Weihnachten in Frankreich und Deutschland

weihnachtskranzDemain c’est la fête des cadeaux en Allemagne. Oui, tandis que les enfants français devront patienter jusuq’au 25 décembre, les petits allemands seront comblés le 24 au soir. A part cela, il existent encore d’autres différences entre la fête de Noël en France et en Allemagne. Par exemple: On ne mange pas d’huîtres lors du réveillon et le sapin de Noël n’est posé et décoré que le 24. En dehors de cela, la fête de Noël dure un jour de plus en Allemagne ce qui fait que personne ne travaille le 26. :-)

Es weihnachtet: draußen ist’s – endlich richtig knackig – kalt, ich bin in Urlaub – bei meiner Familie -, das Kaminfeuer heizt – kuschelig – und ich nehme mir mal wieder anständig Zeit zum Bloggen! (Den Artikel zum Lyoner Lichterfest am 8. Dezember liefere ich nach, versprochen!!! Ist geschehen, bitte den Artikel unten dran lesen).

Wir Deutschen haben in Punkto Weihnachten und Vorweihnachtszeit ausgesprochen mehr Glück als unsere linksrheinischen Nachbarn: Der Tannenbaum wird in Frankreich Anfang Dezember in den Wohnungen geschmückt und aufgestellt, sodass die holde Nadelpracht pünktlich zum Fest bestimmt zum größten Teil schon abgefallen ist. Die ersehnten Geschenke werden erst am 25. Dezember ausgepackt, am 26. wird wieder regulär gearbeitet und es gibt in den meisten Teilen Frankreichs noch nicht einmal ein Nikolausfest!

Für mich war dies in diesem Jahr Grund genug, wenigstens bei meinen französischen Freunden das fehlende Nikolausbewusstsein zu schaffen. So hielten meine deutsch-französische Kollegin und ich alle dazu an, ein kleines Geschenk für den traditionellen Krabbelsack (oder fürs Wichteln) zu besorgen, kauften jede Menge Schokoladen-Nikoläuse (die in Frankreich fälschlicherweise ;-) Père Noël, also Weihnachtsmann, genannt werden, und verkleideten uns als Nikolaus und Knecht Ruprecht.

Insgesamt ließen sich unsere Franzosen sehr gut auf diese neue Erfahrung ein. Nur die Linzer Torte fand keinen reißenden Absatz. Aber nächstes Jahr versuchen wir das einfach wieder!

Ich wünsche schöne Festtage!

Updates:
Inzwischen, seit 2010, lebe ich in Straßburg, wo es einen schönen, traditionellen und berühmten Weihnachtsmarkt gibt.

Aber es gibt auch andere schöne elsässische Weihnachtsmärkte, die viel zu bieten haben, zum Beispiel der Markt in Wissembourg, auf dem jedes Jahr das Christkindel und Hans Trapp auftauchen.

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Weisheit auf dem Weg zur Arbeit

logo-metro.jpg Heute morgen las ich in der kleinen, kostenlosen Tageszeitung “Métro” folgende weise Aussage des zeitgenössischen französischen Philosophen Bernard-Henri Lévy in Bezug auf die Amerikaner:

“Qu’est-ce qu’un Américain, au fond? C’est quelqu’un qui quitte l’Europe pour la réinventer autrement, dans un autre pays.”

Er – der in Frankreich auch gerne mit seinen Namensinitialen “BHL” (/Bee Asch Ell/) genannt wird – hat dort die vergangenen neun Monate verbracht und hat nun diesen Gedanken geboren. Meiner Meinung nach eine nette Art zu sagen, dass wir im Prinzip mit verantwortlich sind für Reality TV-Shows wie “Big Brother”, “Star Academy” oder Quizsendungen wie “Wer wird Millionär”… ;-)

logo-20minutes.gifDoch zurück zu den kleinen, nützlichen Wegbegleitern, die jeder Passant an vielen Metro-Stationen morgens in die Hand gedrückt bekommt: Diese Zeitungen verkürzen den Anfahrtsweg zur Arbeit ungemein. Nebenbei bekommt man in knapp 20 Minuten (daher lautet auch ein Name einer solchen Zeitung “Lyon 20 Minutes“) alles Wissenswerte über die Stadt, die Region, Frankreich im Allgemeinen und auch ein wenig über das, was im Rest der Welt geschieht, mitgeteilt.

logo_lyonplus.jpgNeben den beiden oben erwähnten Zeitungen wird auch “Lyon Plus” angeboten. Mein Favorit unter den dreien ist jedoch Lyon 20 Minutes, da es durch sein praktisches Format und seine attraktive blaue Farbe angenehm auffällt.

Übrigens: diese kostenlosen Zeitungen gibt es in allen großen französischen Städten.

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Intro

Vive la France!

Das Leben in Lyon und Frankreich aus meiner Sicht – es könnte aber auch (beinahe) die Sicht eines jeden anderen sein.

Homepage der Stadt Lyon

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